Schalldämpfer für Gase

Schalldämpfer für Gase

werden als Kombination nach dem Absorptionsprinzip und einer Resonanzabsorptionstechnologie geliefert.

Hierbei werden in der Endstufe die Gase auf eine Dämpfungskulisse, bzw. auf ein entsprechendes Dämmstoffmaterial geleitet.

Als Einsatzschwerpunkte sind Saugzugventilatoren, Druckverdichter und in der Getränkeindustrie ausströmende Kohlensäure zu sehen.

Der erforderliche Geräuschpegel wird von den jeweiligen zuständigen Behörden festgelegt. Die Hörschwelle muss noch messbar sein.

Als Schall bezeichnet man allgemein mechanische Schwingungen der Materie.

Die Bewegungen der Luftteilchen verursachen Druckschwankungen. Die Luftschwankungen pro Sekunde bezeichnet man als Schall-Frequenz. Hierbei entspricht eine Schwingungszahl pro Sekunde = 1 Hz. Die menschliche Wahrnehmung liegt im Bereich von 16 – 16000 Hz.
Die anfallende Lautstärke wird in Dezibel (dB) gemessen und wirkt auf Körper, Geist und Seele.
dB(A) bedeutet, dass es sich hierbei um eine Schallpegelbewertung nach IEC 651 handelt.

Folgende Richtwerte sind einzuhalten:

40 – 50 dB(A) in Wohngebieten
50 – 60 dB(A) in Mischgebieten
60 – 85 dB(A) in Industriegebieten

Der erzeugte Geräuschpegel wird in 200 m Abstand von der Schallquelle in einer Höhe von 8,0 m gemessen.

Jeder Schalldämpfer ist separat zu berechnen. Bitte fordern Sie unseren ausführlichen Fragebogen an.


 



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